Cäcilia Reichert-Dietzel - gut & erfolgreich für unsere Gemeinde

Sparsamkeit und gute Kinderbetreuung

Presse

300.000 Euro an Personalkosten gespart

Ein großer Verwaltungskostenpunkt in der Gemeinde sind die Personalkosten. Dennoch wurden in der inneren Verwaltung in den letzen sechs Jahren gut 300.000 Euro an Personalkosten einspart. Begründet in ist dies in der effektiven und effizienten neue Verwaltungsstruktur mit gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch in der Tatsache, dass die Ranstädter Bürgermeisterin aufgrund ihrer juristischen Ausbildung und Befähigung zwei hoch dotierte Stellen in der Gemeinde ersetzen kann“, so Rösch weiter.  

Die Mindestverordnung / KIFÖG-Verordnung  für Kindertagesstätten des Landes Hessen gibt den Personalschlüssel und den Personalbestand in den Kindergärten vor. Wie viele Erzieherinnen und Erzieher in den Ranstädter Kindergärten arbeiten wird also durch das Land Hessen festgelegt und ist auch nicht veränderbar. „Wir werden weiterhin für eine gute und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung mit flexiblen Öffnungszeiten eintreten und auch verwirklichen. Wer hier Personalkosten sparen will spart am falschen Ende“, so Rösch weiter. „Damit werden die Grundsteuererhöhungen werden also fast vollständig in die Kinderbetreuung gesteckt“, erläutert Rösch.

Die Rechung ist da einfach: weniger Personal = weniger Öffnungszeiten " so der Ranstädter Fraktionsvorsitzende Jan Rösch als Reaktion auf die Forderungen der CDU Ranstadt die Personalkosten in den Kindergärten deutlich zu senken. Wir werden an langen und flexiblen Öffnungszeiten als familienfreundliche  Gemeinde festhalten. "Eine Diskussion um Personal hat in einem Wahlkampf nichts verloren und wir sind froh, dass die Ranstädter Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel sich vor ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt", so Rösch weiter.

Ebenso hat man sich in Spielplatzkonzeption der Gemeinde Ranstadt klar festgelegt. "Konzentriert werde sich auf den Spielplatz am Bürgerhaus, den Spielplatz Mockstädter Höhe und den Spielplätzen in den anderen Ortsteilen,  wie im Dorfentwicklungsprozess geplant ein Bewegungsparcour in der Nähe der Senioreneinrichtung“, erläutert Rösch weiter. "Ein Spiel- und Bolzplatz, der gute 3 Meter vom Friedhof entfernt ist, ist sicherlich eine infrastrukturelle Fehlplanung der Vergangenheit, die aufzuheben ist", so Rösch weiter.

Die Ranstädter Gemeindeverwaltung arbeitet geordnet, schnell und wirtschaftlich. Nur so konnten zügig die Müllgebühren gesenkt werden. Durch dass schnelle Arbeiten der Verwaltung können die Müll-Bescheide nun zusammen mit anderen Bescheiden versendet werden, was wieder zu einer Kostenersparnis von etwa 3000 Euro führen wird“, so Rösch.

"Wir haben in Ranstadt zusammen mit der Bürgermeisterin viel erreicht, ohne parteipolitische Spielchen, ohne das politische Klima zu vergiften.

Wir konnten den Schuldenstand der Gemeinde um eine Million senken, die Personalquote von 32% auf 29 % reduzieren und die Kommunalaufsicht hat für das Jahr 2017 einen ausgeglichen Haushalt in Aussicht gestellt.

Durch gutes Wirtschaften die Müllgebühren senken, hohe Investitionen in die  Kindertagesstätten tätigen und flexible Öffnungszeiten verwirklichen. Wir haben den Investitionsstau abgearbeitet und mit der Sanierung der Kläranlage begonnen und den Hochwasserschutz in Dauernheim in solides Fahrwasser gebracht

Ich hoffe, dass der politische Mitbewerber dies anerkennt und bald wieder konstruktiv  an der Entwicklung unserer Gemeinde  mitarbeitet.

Die Ranstädter SPD wird politische Ränkespiele im Wahlkampf nicht mitmachen", so der Fraktionsvorsitzende.

 
 

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