Cäcilia Reichert-Dietzel - gut & erfolgreich für unsere Gemeinde

Kinderbetreuung im Dialog weiter gestalten ist Schwerpunkt

Presse

Informationsaustausch der Bürgermeisterinnen Reichert-Dietzel und Pfeiffer-Pantring

Der Ausbau der Kinderbetreuung bleibt Schwerpunkt der politischen Arbeit von Cäcilia Reichert-Dietzel. Die Kernsanierung des Kindergartens in Ranstadt, die Neuanlage der Außenbereiche und die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung waren ein Thema beim Informationsaustausch der beiden Bürgermeisterinnen Cäcilia Reichert-Dietzel und Ulrike Pfeiffer-Pantring im Ranstädter Kindergarten Abenteuerland. Gut 1,6 Millionen Euro wurden in den letzen Jahren in die Ranstädter und Dauernheimer Kinderbetreuung investiert. „Die ganzen Erlöse aus dem Verkauf der Bauplätze wurden komplett wieder investiert in Kindergärten, Bürgerhäuser, Straßenbau, Radwegebau und Kläranlage oder für die Schuldentilgung verwendet“, erläutert Reichert-Dietzel. Durch eine solide Verkaufspraxis und gutem Wirtschaften waren die Investitionen in die Kindergärten ohne Kreditaufnahme möglich. Neben der Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit der beiden Kommunen, waren sich die beiden Bürgermeisterinnen einig über die Bedeutung der Kinderbetreuung im ländlichen Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Flexible Öffnungszeiten und eine gute Angebote in den Kitas sind das Rückrat einer funktionierenden Gemeinde“, so Reichert-Dietzel. Der überdachte Sandspielbereich in der U3-Gruppe fand besonderes Interesse der Ortenberger Kollegin. „Das Thema Kindergarten-Personal“ darf nicht zu parteipolitischen Spielchen verwendet werden, sondern muss vor allem eine in die Zukunft gerichtete Entscheidung für die Kinder unserer Gemeinde sein“, äußert sich Cäcilia Reichert-Dietzel zu den Pressemitteilungen ihres Mitbewerbers zu den Personalkosten im Kindergarten. Außerdem seien diejenigen zu fragen, die es betrifft. „Entscheidungen über die Köpfe der Eltern, Kinder und Erzieher wird es mit mir nicht gegen“, so Reichert-Dietzel weiter. Die Reichert-Dietzel erläuterte das interkommunale Projekt Familiennetzwerk Ranstadt-Glauburg, das zur Unterstützung und Entlastung der Familien beitragen soll und bereit beachtliche Erfolge vorweisen kann. Die Ferienspiele, Brandschutzerziehung in Kindergärten und Laisbachschule, Seniorenausflug und Seniorenweihnachtsfeier und die Entwicklung der Senioreneinrichtung mit Bewegungsparcour und Spielplätzen für „Jung und Alt“ runden das familienfreundliche Profil der Gemeinde ab.
Reichert-Dietzel und Pfeiffer-Pantring stehen für eine familienfreundliche Entwicklung und sehen darin die Zukunft für unsere ländliche Region, sich für ein „Haus der Zukunft“ unserer Kinder zu entscheiden: „Dazu habe ich klare Signale gegeben, diesen Weg möchte ich weiter gehen“, so Reichert-Dietzel.

 
 

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