Cäcilia Reichert-Dietzel - gut & erfolgreich für unsere Gemeinde

Den erfolgreichen Weg für die Gemeinde Ranstadt weiter fortsetzen

Presse

Cäcilia Reichert-Dietzel stellt in Bobenhausen  Perspektiven und Ziele vor

Ihre Ziele und Perspektiven für die nächsten 6 Jahre stelle Cäcilia Reichert-Dietzel den zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürgerin in Bobenhausen vor. Sie  erläuterte im Detail die Einführung der bürgerfreundlichen Öffnungszeiten und Telefonzeiten in der Ranstädter Gemeindeverwaltung. „Der Dienstleistungsgedanke konnte trotz Reduzierung der Personalquote beibehalten und mit dem neu eingeführten Notfallhandy noch ausgebaut werden“, so Reichert-Dietzel. Mit bloßer Erreichbarkeit ist nicht geholfen. Daher ist es mit einem „Call-Center“ auch aus ihrer Sicht nicht getan. Die im Jahr 2010 gestartete Verwaltungsmodernisierung ist in vollem Gange. Maßgabe ist die unbürokratische Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger. Bei dem neuen Personalkonzept sind Pensionierungen und Weiterqualifizierungen bereits berücksichtigt. Deutlich ablehnend steht Reichert-Dietzel zum dem Personalabbau „um jeden Preis“ ihres CDU-Mitbewerbers. „Wir haben durch Erfahrungen und Weiterbildung ein gutes Fachwissen und ausgezeichnetes Team  in der Verwaltung, dass darf man mit Entlassungsgedanken nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, so Reichert-Dietzel und stellt sich damit hinter die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung.

Die Jahresabschlüsse liegen deutlich unter den Planansätzen des Haushaltsplanes. Dies ist uns durch die Nutzung aller Einsparmöglichkeiten und durch solides und verantwortungsvolles Wirtschaften gelungen. Gut 4,6 Millionen Euro wurden investiert: 3, 5 Millionen in Sanierungen von Bürgerhäusern, den Umbau und Sanierung der Kindergärten und in den Brandschutz. Gut eine Million Euro wurden zur Tilgung von Krediten verwendet.  „Diese Investition in unsere gemeindlichen Gebäude und Kindergärten bedeutet Erhalt von öffentlichem Vermögen und Zukunftsinvestition für unsere Kinder“, so Reichert-Dietzel.  Das Feuerwehrhaus in Dauernheim musste neu gebaut werden, da es seit  zehn Jahren von der Brandschutzaufsicht bemängelt wird. Auch hier haben wir ein zukunftsweisendes Konzept für den Brandschutz zur Sicherheit der Ranstädter Bevölkerung aufgebaut.  Unser Ranstadt hat Potenzial war eine der Hauptaussagen im Bereich der Dorfentwicklung. „Gerade durch den demographischen Wandel müssen wir sicherstellen, dass für Bobenhausen und Bellmuth Einkaufsmöglichkeiten und Erreichbarkeit von Ärzten und Apotheken entwickeln werden. Dafür haben wir im Dorfentwicklungsprozess IKEK gute Möglichkeiten erarbeitet, sei es durch Carsharing, ÖPNV oder ehrenamtliche Initiativen mit Unterstützung der Kommune. Unsere Ortsteile haben viele Stärken: Ehrenamtlicher Einsatz, kirchliche Aktivitäten und  die vielen  Veranstaltungen, die unsere Vereine ausrichten. Die Dorfentwicklung gestaltet aktiv den demografischen Wandel, stärkt die Ortskerne und erhält die  Wohn- und Lebensqualität in unserer Großgemeinde. Cäcilia Reichert-Dietzel will diesen erfolgreichen Weg der Gemeinde weiter fortsetzen und das Ranstädter Potenzial weiter nutzen. Nur so können Gewerbebetriebe, Investoren und Neubürger nach Ranstadt kommen und bleiben. Jedem Bürger und jeder Bürgerin ist klar, dass die Gemeinde Ranstadt kein Geld in das Hofgut investieren kann. Aber durch die guten Kontakte der Bürgermeisterin wird Ranstadt und auch das Hofgut interessant für Investoren. Dies zeigt auch das Interesse des Hessischen Rundfunks und des RP Darmstadt.

Neben der Dorfentwicklung und des Brandschutzes liegt das Augenmerk von Reichert-Dietzel auf der weiteren Entwicklung unserer Kindergärten. Nach sorgfältiger Planung und Bauuntersuchung steht die Kernsanierung des Altbestandes des  Kindergartens in Ranstadt auf der Agenda ganz oben. „Hier sind die Finanzierungs- und Bauvorplanungen abgeschlossen. Ich bin zuversichtlich das wir die nun solide und zuverlässig mit dem Umbau beginnen können“, so Reichert-Dietzel.

Auch die mehrheitlich und parteiübergreifend von der Gemeindevertretung beschlossene Kreditaufnahme für das Feuerwehrhaus in Dauerheim erläuterte Reichert –Dietzel in ihrer Veranstaltung.  Das Augenmerk der Finanzverwaltung lag auf der Bezahlbarkeit des Kredites durch orginäre Haushaltsmittel und die Liquidität der Gemeinde. „Es wäre ein finanzpolitischer Amoklauf, Investitionskredite durch Kassenkredite finanzieren zu wollen. Die Flüchtlingsproblematik zeigt deutlich, dass eine Gemeinde immer mit außergewöhnlichen Ereignissen rechnen muss. Diese Sicherheit vorausschauendes Planen des  Gemeindehaushalts haben. Zockerei ist hier nicht angebracht“, erläutert Reichert-Dietzel weiter.

Mit dem Amtsantritt 2010 wurde die Sanierung des Haushaltes begonnen. „Es galt die Fehlentscheidungen der Vergangenheit aufzuarbeiten und die Haushalte der Gemeinde auf solide Füße zu stellen. Dennoch haben wir noch viel Arbeit vor uns“, so Reichert-Dietzel abschließend.

 
 

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