Cäcilia Reichert-Dietzel - gut & erfolgreich für unsere Gemeinde

Verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichem Geld

Presse

SPD Ranstadt zufrieden mit der Finanzentwicklung der Gemeinde

„Das Ranstädter Jahresergebnis 2010 bis 2012 ist das Resultat guten Wirtschaftens und der Beleg dafür, dass verantwortungsvoll mit öffentlichen Geldern umgegangen wird“, so der Ranstädter Fraktionsvorsitzende Jan Rösch.

Die Jahresabschlüsse liegen deutlich unter den Planansätzen des Haushaltsplanes. Ein Zeichen für solides und verantwortungsvolles Wirtschaften und ein Zeichen für Nachvollziehbarkeit und Transparenz für unsere Bürgerinnen und Bürger. War im Jahr 2010 noch ein Minus vom 32720 Euro vor Abschreibungen zu verzeichnen, schloss das Jahresergebnis 2011 mit einem plus vom 412.923 Euro vor Abschreibungen. Durch die solide Arbeit in der Verwaltung konnten die Personalkosten von 1,2 Millionen auf 900.000 Euro reduziert werden. Der Dienstleistungsgedanke  und die bürgerfreundlichen Öffnungs- und Telefonzeiten konnten beibehalten und mit dem im Jahr 2010 neu eingeführten Notfallhandy noch ausgebaut werden. Damit ist die Gemeinde Ranstadt jederzeit erreichbar.  

Mit dem Amtsantritt 2010 und nach der Kommunalwahl 2011 haben Bürgermeisterin und SPD- Fraktion sich an die Sanierung des Haushaltes gemacht. Es galt die Fehlentscheidungen der Vergangenheit aufzuarbeiten und die Haushalte der Gemeinde auf solide Füße zu stellen. Diesen Weg sind wir gegangen, dieser Weg ist noch nicht zu Ende.

Zahlreiche Projekte konnten umgesetzt werden. Mit gut 1,1 Millionen Euro wurde die Sanierung der Kindergärten in Angriff genommen. Die Erneuerung und Sanierung der Kläranlage wurde erfolgreich begonnen und die Vorbereitungen für den Hochwasserschutz in Höhe von 2.1 Millionen Euro in Dauernheim wurden mit dem Wasserverband besprochen. Der Breitbandausbau im der OVAG wurde beschlossen. „Dank der guten Arbeit der Ranstädter Gemeindeverwaltung und Bürgermeisterin Cäcilia Reichert- Dietzel konnte der Schuldenstand um eine Million Euro gesenkt werden“, erläutert Rösch weiter.

Auch die mehrheitlich und parteiübergreifend von der Gemeindevertretung beschlossene Kreditaufnahme für das Feuerwehrhaus in Dauerheim ist vernünftig und solide gemacht. „Wir hatten sieben Angebote verschiedener Kreditinstitute. Bei niedrigen Zinsen und einer Abschreibungszeit von 80 Jahren ist die gewählte Kreditaufnahme sinnvoll. Was nützt uns eine kürze Laufzeit, wenn wir dann die Tilgungsraten mit Kassenkrediten finanzieren müssten“, erklärt Rösch weiter.  Auch in der interkommunalen Zusammenarbeit sind wir gut vernetzt. Der Atemschutzverbund, die Einkaufs- gemeinschaft Bauhof, Familienzentrum Ranstadt–Glauburg, der Zweckverband Niddaradweg, die Breitbandgesellschaft für schnelles Internet, die LED Umrüstung der Straßenlaternen und der Wasserverband für den Hochwasserschutz in Dauernheim sind nur einige Beispiele dieser Zusammenarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Diese erfolgreiche Interkommunale Zusammenarbeit wird mit Hilfe der Bürgermeisterin mit Augenmaß weiter ausgebaut.

Dramatisch sieht Rösch die Finanzsituation des Landes Hessen. Das Land entzieht den Kommunen jährlich 340 Millionen Euro aus dem Kommunalenfinanzausgleich und zwingt die Kommunen im Rahmen der Kommunalaufsicht ihre Grundsteuern, Abgaben und Gebühren zu erhöhen. Dennoch schafft das Land Hessen nicht einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, so Rösch Die Ranstädter Sozialdemokratie wird mit Bürgermeisterin Cäcilia Reichert- Dietzel den Weg  einer soliden und transparenten Haushaltsführung weiter fortsetzten. So lag der Schuldenstand im Jahr 2013 bei 968 Euro pro Einwohner. Damit liegen wir gut 800 Euro unter dem Wetterauer Durchschnitt, der bei etwa 1700 Euro liegt. „Investitionen in Kindergärten, Bildung, Brandschutz und sozialer Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger mit verantwortungsbewusster Haushaltsdisziplin sind unsere Ziele“, so Rösch abschließend.

 
 

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