Cäcilia Reichert-Dietzel - gut & erfolgreich für unsere Gemeinde

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

in den letzten sechs Jahren haben wir zusammen Maßgebliches erreicht.

Wer etwas verändern möchte, muss sich einbringen !

Aus diesem Grund möchte ich mich einer weiteren Amtsperiode als Bürgermeisterin der Gemeinde Ranstadt mit ihren tollen Ortsteilen Bellmuth, Bobenhausen, Ranstadt, Dauernheim und Ober-Mockstadt stellen.

Wir haben viel getan, es gibt noch viel zu tun.

 

Lassen Sie uns zusammen den erfolgreichen Weg weiter mit Kompetenz, Erfahrung und  Leidenschaft beschreiten.

Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft weiter erfolgreich!

Für ein nettes Gespräch stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Viele Grüße

Ihre Cäcilia Reichert-Dietzel

 
 

23.09.2015 in Topartikel Presse

Kinderbetreuung im Dialog weiter gestalten ist Schwerpunkt

 

Informationsaustausch der Bürgermeisterinnen Reichert-Dietzel und Pfeiffer-Pantring

Der Ausbau der Kinderbetreuung bleibt Schwerpunkt der politischen Arbeit von Cäcilia Reichert-Dietzel. Die Kernsanierung des Kindergartens in Ranstadt, die Neuanlage der Außenbereiche und die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung waren ein Thema beim Informationsaustausch der beiden Bürgermeisterinnen Cäcilia Reichert-Dietzel und Ulrike Pfeiffer-Pantring im Ranstädter Kindergarten Abenteuerland. Gut 1,6 Millionen Euro wurden in den letzen Jahren in die Ranstädter und Dauernheimer Kinderbetreuung investiert. „Die ganzen Erlöse aus dem Verkauf der Bauplätze wurden komplett wieder investiert in Kindergärten, Bürgerhäuser, Straßenbau, Radwegebau und Kläranlage oder für die Schuldentilgung verwendet“, erläutert Reichert-Dietzel. Durch eine solide Verkaufspraxis und gutem Wirtschaften waren die Investitionen in die Kindergärten ohne Kreditaufnahme möglich. Neben der Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit der beiden Kommunen, waren sich die beiden Bürgermeisterinnen einig über die Bedeutung der Kinderbetreuung im ländlichen Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Flexible Öffnungszeiten und eine gute Angebote in den Kitas sind das Rückrat einer funktionierenden Gemeinde“, so Reichert-Dietzel. Der überdachte Sandspielbereich in der U3-Gruppe fand besonderes Interesse der Ortenberger Kollegin. „Das Thema Kindergarten-Personal“ darf nicht zu parteipolitischen Spielchen verwendet werden, sondern muss vor allem eine in die Zukunft gerichtete Entscheidung für die Kinder unserer Gemeinde sein“, äußert sich Cäcilia Reichert-Dietzel zu den Pressemitteilungen ihres Mitbewerbers zu den Personalkosten im Kindergarten. Außerdem seien diejenigen zu fragen, die es betrifft. „Entscheidungen über die Köpfe der Eltern, Kinder und Erzieher wird es mit mir nicht gegen“, so Reichert-Dietzel weiter. Die Reichert-Dietzel erläuterte das interkommunale Projekt Familiennetzwerk Ranstadt-Glauburg, das zur Unterstützung und Entlastung der Familien beitragen soll und bereit beachtliche Erfolge vorweisen kann. Die Ferienspiele, Brandschutzerziehung in Kindergärten und Laisbachschule, Seniorenausflug und Seniorenweihnachtsfeier und die Entwicklung der Senioreneinrichtung mit Bewegungsparcour und Spielplätzen für „Jung und Alt“ runden das familienfreundliche Profil der Gemeinde ab.
Reichert-Dietzel und Pfeiffer-Pantring stehen für eine familienfreundliche Entwicklung und sehen darin die Zukunft für unsere ländliche Region, sich für ein „Haus der Zukunft“ unserer Kinder zu entscheiden: „Dazu habe ich klare Signale gegeben, diesen Weg möchte ich weiter gehen“, so Reichert-Dietzel.

 

23.09.2015 in Presse

Niddarenaturierung Ranstadt wird fortgesetzt

 

Den Planungsauftrag für den zweiten Teil der Nidda-Renaturierung in Ranstadt hat Landrat Joachim Arnold als Vorsitzender des Wasserverbandes Nidda jetzt unterschrieben.

In einem Termin mit Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel erläuterte Landrat Joachim Arnold die Maßnahmen an dem rund 1,2 Kilometer langen linken Nidda-Ufer.

„Damit führen wir die Renaturierungsarbeiten an der Nidda im Bereich Dauernheim fort. Auf der rechten Flussseite sind die Renaturierungsarbeiten bereits abgeschlossen. Uferbuchten und kleine Gewässerverzweigungen und Flussschlingen wurden hier errichtet. Diese Struktur soll auch auf der gegenüberliegenden Auenseite aufgegriffen werden. Am Rande des Renaturierungsgebietes wird das Gelände so angehoben, um den gleichen Hochwasserschutz zu erreichen, wie er derzeit durch den linken Niddawall besteht“, erläuterte Verbandsvorsitzender Arnold die Maßnahme.

Insgesamt betragen die Kosten für die Nidda-Renaturierung im Bereich Ranstadt-Dauernheim rund 500.000 Euro. (Quelle Wetteraukreis)

 

18.09.2015 in Presse

Ranstadt keine finanzschwache Gemeinde mehr

 

Solide Finanzpolitik zahlt sich aus

Die Gemeinde Ranstadt ist nach der Eingruppierung des Hessischen Finanzministers Dr. Thomas Schäfer keine finanzschwache Kommune mehr. Leider erhalten wir daher keinen Cent aus den Bundesmittel des Hessischen Kommunalinvestitionsprogramms“, so die Ranstädter Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel. Bei einer Pressekonferenz im Landtag in Wiesbaden stelle Schäfer die Verteilung der Finanzmittel im Bundesprogramm vom 352 Millionen Euro und im Landesprogramm Kommunale Infrastruktur in Höhe von 370 Millionen Euro vor. „Da Bundeszuschüsse im Kommunaleninvestitionsprogramm nur an finanzschwache Kommunen ausgezahlt werden, geht die Gemeinde Ranstadt leer aus. Bundeszuschüsse bekommen nur finanzschwache Gemeinden, dazu gehört unser Ranstadt nicht mehr“, erläutert Reichert-Dietzel weiter. Allerdings erhalten wir einen Investitionszuschuss aus dem Landesprogramm Kommunale Infrastruktur in Höhe von 161758 Euro. Der Tilgungszuschuss des Landes Hessen liegt hierbei bei 129406 Euro, die Gemeinde Ranstadt hat also einen eigenen Tilgungsanteil von 32352 Euro selbst zu tragen. „Obwohl ich mich über die gute wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde freue, ist es schon schade aus dem Bundesprogramm ausgeschlossen zu sein. Wir hätten das Geld aus dem Bundesprogramm gut gebrauchen können um den Sanierungsstau der letzen Jahrzehnte weiter abarbeiten zu können, dazu können wir aber auch das Landesprogramm nutzen“, so Reichert-Dietzel.     

„Mir wäre des dennoch lieber das Land Hessen würde nicht jedes Jahr 350 Millionen Euro aus dem Kommunalen Finanzausgleich abziehen. „Die Mittel sind schließlich dafür Städte und Kommunen vorgesehen“, erläutert die Bürgermeisterin. Darüber hinaus ist das groß angekündigte Investitionsprogramm, über die Laufzeit von 30 Jahren gerechnet, finanzpolitisch unsicher, denn die Aufstockung der Bundesmittel wird sicher mit etwa 40 Prozent von den hessischen Städten und Gemeinden zu tragen sein. „Bei einem Sanierungsstau in Hessen mit fast acht Milliarden Euro, ist das Investitionsprogramm ein kleiner Anfang, so Reichert-Dietzel

 

16.09.2015 in Presse

„Helfen und anpacken, das ist meins“ - Porträt Cäcilia Reichert-Dietzel

 

PORTRÄT Cäcilia Reichert-Dietzel stammt aus einer durch und durch politischen und in Ranstadt tief verwurzelten Familie - Kreis-Anzeiger vom 14.09.2015

RANSTADT - „Nur wenn Kinder von Anfang an eingebunden werden, können sie in ihrem Heimatort Wurzeln schlagen.“ Cäcilia Reichert-Dietzel nimmt einen Schluck aus ihrem Wasserglas und blickt vom Balkon ihres Hauses über Felder und Wiesen in Richtung Dauernheim. Die Sonne steht bereits tief und taucht das Dorf und die Felder in warmes Licht. Unterhalb des Balkons grast Damwild, ein Zug der Hessischen Landesbahn schleicht zischend vorbei. „Wer sich mit der Region verwurzelt fühlt, der bleibt – oder kommt nach der Ausbildung zurück.“ Die Bürgermeisterin weiß, wovon sie spricht. Sie ist selbst das beste Beispiel.

Ihre Familie hatte eine Schuhmacherwerkstatt mitten in Ranstadt und – natürlich – Landwirtschaft. In der Werkstatt lernte Reichert-Dietzel, wie man mit Menschen umgeht, lauschte dem Dorfklatsch und war so seit ihrer Kindheit mitten drin im dörflichen Leben. Das sollte so bleiben, später richtete sie sich in der ehemaligen Werkstatt ihre Kanzlei ein. „Helfen und anpacken, das ist einfach meins“, sagt sie. Seit sechs Jahren ist die gelernte Rechtsanwältin Ranstadts Bürgermeisterin, am 27. September stellt sie sich erneut zur Wahl. „Ich denke nicht, dass ich mich seit meinem Amtsantritt groß geändert habe, und ich bin stolz darauf, dass man hört, wo ich herkomme.“

Die Welt jenseits von Ranstadt lernte Cäcilia Reichert-Dietzel durch ihre Großmutter Brunhilde Reichert kennen, die in Glauberg wohnte. Reichert war 30 Jahre lang beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt beschäftigt und nahm ihre Enkelin in den Sommerferien mit auf Geschäftsreisen durch ganz Europa. „In Ranstadt saß die Großfamilie immer zusammen, da ging es durchaus rustikal zu“, erinnert sie sich. Ganz anders sei das während der Reisen mit ihrer Großmutter gewesen. „Einmal waren wir in Meran. Dort lernte ich, wie man einen Tisch für mehrere Gänge richtig eindeckt und ein wenig Weinkunde. Das waren Dinge, die ich gerne zu Hause einführen wollte. Das hat nicht immer geklappt“, sagt sie und lacht.

Reichert-Dietzel ist nicht nur in einer tief in Ranstadt verwurzelten, sondern auch in einer durch und durch politischen Familie aufgewachsen. Ihr Urgroßvater war bei der Saalschlacht am 9. März 1931 dabei, ihre Großmutter und viele ihrer Vorfahren haben soziale Berufe ausgeübt. Auch in der Kellerbar ihres Onkels in Stockheim wurde häufig und gerne über Politik diskutiert, während die junge Cäcilia dabeisaß und die Ohren spitzte. Kein Wunder, dass sie Sozialdemokratin geworden ist. Ideologisch verblendet sei sie aber nicht, sagt sie. Gerade in der Kommunalpolitik werde ja oft über die Parteigrenzen hinaus zusammengearbeitet. Cäcilia Reichert-Dietzels Weg in die Politik schien vorgezeichnet. Dabei wollte sie eigentlich einen ganz anderen Beruf ergreifen. Sie wollte Tierärztin werden. „Ich wusste damals schon: Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und es muss mit der Region zu tun haben.“ Während ihrer Oberstufenzeit arbeitete sie bei einem Tierarzt, nach dem Abitur schrieb sie sich deshalb an der Gießener Universität für den Studiengang Tiermedizin ein. „Ich konnte aber nicht gleich loslegen, sondern musste ein Wartesemester machen. Meiner Mutter hatte ich erzählt, dass ich studiere, also schrieb ich mich in Jura ein, um das Semester zu überbrücken.“ Die Seminare gefielen ihr und einer ihrer Professoren ermutigte sie, das Studium weiter zu verfolgen. „Also habe ich mich auf den steinigen Weg des Jura-Studiums begeben. Was ich anfange, das ziehe ich auch durch.“

Das erste Staatsexamen bestand sie 1997. Im gleichen Jahr zog sie als Abgeordnete in den Kreistag ein. „Da musste ich lernen, mich durchzusetzen.“ Keine einfache Zeit, doch schließlich hatte Reichert-Dietzel gar die Möglichkeit, Landtagsabgeordnete zu werden. „Ich musste nur eine Nacht darüber schlafen, dann war mir klar: Ich bleibe, ich will für die Leute, die hier leben, Politik machen.“ Da war sie schon seit fünf Jahren Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeindeparlament. Auf das Bürgermeisteramt habe sie damals allerdings noch nicht spekuliert, sagt sie.

Als es 2009 darum ging, einen Nachfolger für Erhard Landmann zu finden, kandidierte sie schließlich. „Ich denke, das war damals eine richtungweisende Entscheidung für Ranstadt: Bleibt alles, wie es ist, oder gibt es neue Impulse?“ Am 27. September 2009 gaben 65,2 Prozent der Wähler ihre Stimme Cäcilia Reichert-Dietzel.

Es scheint, als habe das Amt nur auf sie gewartet. „Es ist ein tolles Amt und ich mache das sehr gerne. Aber als Person habe ich auch Respekt davor. Und es ist nicht so, dass ich mich nicht hinterfrage, wie es mir manchmal vorgeworfen wird. Das mache ich natürlich“, sagt Reichert-Dietzel und schickt ein berühmtes Zitat hinterher: „‚Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Hört man auf, treibt man zurück.‘ Das kann man aufs ganze Leben beziehen.“

Klar, sagt sie, gebe es auch Momente, in denen man unzufrieden sei. Kraft schöpft sie dann aus ihrem Ziel: „Ich mache das alles für die Menschen hier und letztendlich auch für mich, aus Zuneigung zu meiner Heimat. Es ist ja auch mein Zuhause. Das zieht sich durch mein gesamtes Leben.“

Heimat bedeutet immer auch Familie. Doch gerade dort lief es für Cäcilia Reichert-Dietzel nicht immer rund. Von ihrem Mann Christian Dietzel, Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Wetterau, hat sie sich getrennt. „Die Trennung war eine Herausforderung, aber es geht weiter. Wir haben ein prima Verhältnis und ich habe auch keine Probleme, darüber zu sprechen.“

Als Bürgermeister, findet Cäcilia Reichert-Dietzel, ist man nicht bloß Verwaltungschef. „Man repräsentiert die Gemeinde. Das kann man viel machen oder wenig.“ Sie tendiert zu Ersterem. Früher hat sie getanzt, später eine Tanzgruppe betreut und im Chor gesungen. Heute bleibt höchstens Zeit für ein paar Bücher, ein bisschen Klavierspielen oder Radfahren. Bürgermeister arbeiten rund um die Uhr. „Es gibt Momente, in denen einen gewisse Leute nicht als Bürgermeister sehen. Das ist schon erholsam, aber es ist selten. Man muss das alles schon wollen.“ Nach einer Pause ergänzt sie: „Aber ich würde auch nicht den Anspruch erheben, dass es jeder so machen muss.“

Reichert-Dietzel lehnt sich zurück und lässt den Blick über die Felder schweifen. „Wenn ich nach Hause komme, ist das schon Erholung. Allein diese Sonnenuntergänge.“

Ihr politisches Vorbild ist Helmut Schmidt. Sein Porträt hängt in ihrem Büro im Rathaus. „Er war ein prägender Politiker. Das möchte ich auch sein. Schmidt verkörpert Disziplin und Aufrichtigkeit und er ist ein Pragmatiker.“ Schmidt habe als Politiker etwas bewegt, das imponiert ihr. „Als mein Sohn 1998 geboren wurde, wurde mir klar: Du musst hier Spuren hinterlassen.“ Das hat Cäcilia Reichert-Dietzel in den vergangenen sechs Jahren durchaus getan. Aber noch sieht sie sich nicht am Ende. Denn was sie anfängt, das zieht sie durch.

 

10.09.2015 in Presse

Den erfolgreichen Weg für die Gemeinde Ranstadt weiter fortsetzen

 

Cäcilia Reichert-Dietzel stellt in Bobenhausen  Perspektiven und Ziele vor

Ihre Ziele und Perspektiven für die nächsten 6 Jahre stelle Cäcilia Reichert-Dietzel den zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürgerin in Bobenhausen vor. Sie  erläuterte im Detail die Einführung der bürgerfreundlichen Öffnungszeiten und Telefonzeiten in der Ranstädter Gemeindeverwaltung. „Der Dienstleistungsgedanke konnte trotz Reduzierung der Personalquote beibehalten und mit dem neu eingeführten Notfallhandy noch ausgebaut werden“, so Reichert-Dietzel. Mit bloßer Erreichbarkeit ist nicht geholfen. Daher ist es mit einem „Call-Center“ auch aus ihrer Sicht nicht getan. Die im Jahr 2010 gestartete Verwaltungsmodernisierung ist in vollem Gange. Maßgabe ist die unbürokratische Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger. Bei dem neuen Personalkonzept sind Pensionierungen und Weiterqualifizierungen bereits berücksichtigt. Deutlich ablehnend steht Reichert-Dietzel zum dem Personalabbau „um jeden Preis“ ihres CDU-Mitbewerbers. „Wir haben durch Erfahrungen und Weiterbildung ein gutes Fachwissen und ausgezeichnetes Team  in der Verwaltung, dass darf man mit Entlassungsgedanken nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, so Reichert-Dietzel und stellt sich damit hinter die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung.

Die Jahresabschlüsse liegen deutlich unter den Planansätzen des Haushaltsplanes. Dies ist uns durch die Nutzung aller Einsparmöglichkeiten und durch solides und verantwortungsvolles Wirtschaften gelungen. Gut 4,6 Millionen Euro wurden investiert: 3, 5 Millionen in Sanierungen von Bürgerhäusern, den Umbau und Sanierung der Kindergärten und in den Brandschutz. Gut eine Million Euro wurden zur Tilgung von Krediten verwendet.  „Diese Investition in unsere gemeindlichen Gebäude und Kindergärten bedeutet Erhalt von öffentlichem Vermögen und Zukunftsinvestition für unsere Kinder“, so Reichert-Dietzel.  Das Feuerwehrhaus in Dauernheim musste neu gebaut werden, da es seit  zehn Jahren von der Brandschutzaufsicht bemängelt wird. Auch hier haben wir ein zukunftsweisendes Konzept für den Brandschutz zur Sicherheit der Ranstädter Bevölkerung aufgebaut.  Unser Ranstadt hat Potenzial war eine der Hauptaussagen im Bereich der Dorfentwicklung. „Gerade durch den demographischen Wandel müssen wir sicherstellen, dass für Bobenhausen und Bellmuth Einkaufsmöglichkeiten und Erreichbarkeit von Ärzten und Apotheken entwickeln werden. Dafür haben wir im Dorfentwicklungsprozess IKEK gute Möglichkeiten erarbeitet, sei es durch Carsharing, ÖPNV oder ehrenamtliche Initiativen mit Unterstützung der Kommune. Unsere Ortsteile haben viele Stärken: Ehrenamtlicher Einsatz, kirchliche Aktivitäten und  die vielen  Veranstaltungen, die unsere Vereine ausrichten. Die Dorfentwicklung gestaltet aktiv den demografischen Wandel, stärkt die Ortskerne und erhält die  Wohn- und Lebensqualität in unserer Großgemeinde. Cäcilia Reichert-Dietzel will diesen erfolgreichen Weg der Gemeinde weiter fortsetzen und das Ranstädter Potenzial weiter nutzen. Nur so können Gewerbebetriebe, Investoren und Neubürger nach Ranstadt kommen und bleiben. Jedem Bürger und jeder Bürgerin ist klar, dass die Gemeinde Ranstadt kein Geld in das Hofgut investieren kann. Aber durch die guten Kontakte der Bürgermeisterin wird Ranstadt und auch das Hofgut interessant für Investoren. Dies zeigt auch das Interesse des Hessischen Rundfunks und des RP Darmstadt.

Neben der Dorfentwicklung und des Brandschutzes liegt das Augenmerk von Reichert-Dietzel auf der weiteren Entwicklung unserer Kindergärten. Nach sorgfältiger Planung und Bauuntersuchung steht die Kernsanierung des Altbestandes des  Kindergartens in Ranstadt auf der Agenda ganz oben. „Hier sind die Finanzierungs- und Bauvorplanungen abgeschlossen. Ich bin zuversichtlich das wir die nun solide und zuverlässig mit dem Umbau beginnen können“, so Reichert-Dietzel.

Auch die mehrheitlich und parteiübergreifend von der Gemeindevertretung beschlossene Kreditaufnahme für das Feuerwehrhaus in Dauerheim erläuterte Reichert –Dietzel in ihrer Veranstaltung.  Das Augenmerk der Finanzverwaltung lag auf der Bezahlbarkeit des Kredites durch orginäre Haushaltsmittel und die Liquidität der Gemeinde. „Es wäre ein finanzpolitischer Amoklauf, Investitionskredite durch Kassenkredite finanzieren zu wollen. Die Flüchtlingsproblematik zeigt deutlich, dass eine Gemeinde immer mit außergewöhnlichen Ereignissen rechnen muss. Diese Sicherheit vorausschauendes Planen des  Gemeindehaushalts haben. Zockerei ist hier nicht angebracht“, erläutert Reichert-Dietzel weiter.

Mit dem Amtsantritt 2010 wurde die Sanierung des Haushaltes begonnen. „Es galt die Fehlentscheidungen der Vergangenheit aufzuarbeiten und die Haushalte der Gemeinde auf solide Füße zu stellen. Dennoch haben wir noch viel Arbeit vor uns“, so Reichert-Dietzel abschließend.